Frage dich kurz: Für welches Ziel zahlt diese Idee ein, welche Person profitiert konkret, und welches Nächstes ist in zwanzig Minuten möglich? Fehlt eine klare Antwort, streiche oder archiviere. Die knappe Frist verhindert Schönreden. Schreibe uns, welche Frage dir am zuverlässigsten zeigt, ob Substanz oder nur Faszination vorliegt.
Vergib jedem Eintrag still ein Verfallsdatum, etwa dreißig oder sechzig Tage. Wird bis dahin kein Nächstes definiert, lösche radikal oder archiviere kalt. So bestraft das System Trägheit, nicht dein Selbstwert. Du stärkst Vertrauen, weil nur lebendige Ideen aktiv bleiben. Welche Frist passt zu deinem Rhythmus und Projektmix?
Einmal pro Quartal prüfst du das gesamte Backlog im schnellen Takt. Drei Haufen genügen: jetzt bewegen, kalt archivieren, loslassen. Diese Übung entwirrt Verpflichtungen, stoppt schleichende Schuldgefühle und schafft Platz für Neues. Lade eine Freundin oder einen Kollegen als Spiegel ein und dokumentiere kurz, was dich beim Streichen am meisten erleichterte.
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